Friedrichsfeld, 09.06.24. Heute fand der KiGo für die 6-9 Jährigen in Friedrichsfeld unter allerbesten Voraussetzungen statt. Freudige Stimmung gab es bei Groß und Klein bei strahlendem Sonnenschein.
Das Thema war „Gott ist die Liebe“. Zunächst wurde mit dem üblichen „Warm up“, dem Einsingen der geplanten Lieder, gestartet. Danach trug jedes Kind eine andere Blume zum Altar.
Der Sonntagsschulteil begann mit dem Hinweis auf den Blumenschmuck am Altar, bunt und völlig verschieden, so wie die Kinder selbst. Zusammen ergebe sich aus den Blumen ein wunderschöner Strauß.
Die Verschiedenheit der Kinder
Gott habe alle Kinder lieb, wurde den Kindern erklärt. Ein Kind sei gut in Mathe, ein anderes vielleicht im Singen oder auch in anderen Dingen. Alle seien so verschieden wie die Farben des Regenbogens. Wenn nicht alle so unterschiedlich wären, wäre der Regenbogen nicht so bunt.
Im Hintergrund war ein großer Regenbogen aufgestellt. Die Kinder wurden gefragt, was an diesem Regenbogen anders sei. Dieser Regenbogen hat Löcher. In einer kleinen Aktion im Nebenraum wurden farbige Kärtchen mit dem Namen der Kinder beschriftet und diese Löcher damit gefüllt. Somit war der Regenbogen vervollständigt und alle schließlich darin eingebunden.
Im anschließenden Gottesdienst diente Evangelist Ansorge mit dem Bibelwort aus 1. Johannes 4, 16: „Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm."
Gott liebt die Vielfalt
Der Regenbogen sei bunt. Schön, dass er so viele Farben habe, sagte Evangelist Ansorge. Gott liebe die Vielfältigkeit. Alle sähen unterschiedlich aus und seien auch grundverschieden. Aber Gott liebe alle gleich, egal wie sie auch sein mögen. Die Kinder hätten ihre Mama und ihren Papa lieb. Die Eltern kümmern sich um ihre Kinder aus der Liebe heraus. Auch der liebe Gott kümmere sich um seine Kinder. Er kenne sie alle mit Namen, auch ohne Namensschild. „Er kennt uns und weiß alles über uns. Und er kümmert sich!", erklärte der Evangelist.
Gottes Bund mit den Menschen
Priester Kittelberger ging in seiner Predigtzugabe kurz auf das Geschehen der Arche Noah ein. Nach der Errettung schloss Gott mit den Menschen einen Vertrag. Darin sagte er ihnen zukünftig seinen Beistand und seine Liebe zu. Als sichtbares Zeichen dazu setzte er den Regenbogen. Vorsteher Kittelberger rief abschließend dazu auf, immer, wenn man einen Regenbogen sehe, daran zu denken, dass Gott einen lieb habe.
Der KiGo fand einen freudigen Ausklang bei leckeren Grillwürstchen, Kaffee und gekühlten Getränken.
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