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Heilige Versiegelung in Dorsten

 

Dorsten, 16.11.2025. Apostel Carsten Denker feiert mit den Gemeinden Dorsten, Bocholt, Borken und Emmerich einen Gottesdienst, in dem Paul Teßartz aus der Gemeinde Dinslaken und Brigitte Hülse aus der Gemeinde Dorsten das Sakrament der Heiligen Versiegelung empfangen. 161 Gottesdienstteilnehmer waren anwesend und 31 verfolgten per IPTV / Telefon den Gottesdienst.

Als Grundlage für den Gottesdienst diente das Wort aus der Offenbarung 22, 20: „Es spricht, der dieses bezeugt: Ja, ich komme bald. Amen, ja komm, Herr Jesus!“

Chor: „Viel Bitten hab ich, Herr, dir vorgetragen …“

Apostel Denker freute sich ganz besonders über diesen Liedvortrag und bemerkte, dass er an dieses Lied in den letzten Wochen oft gedacht hatte und der Liedtext ihn sehr bewegt. Im Kern gehe es darum, dass neben den vielen Bitten, die wir als Menschen haben können, eine die Wichtigste sei: Mach würdig meine Seele! Wenn das fest als Erkenntnis in der Seele stehe, dann könne man Amen sagen, hoffen und flehen, dass der Herr seinen Sohn sende, jetzt in diesem Augenblick. Etwas Schöneres könne nicht geschehen.

Unser Herr kommt

Das Bibelwort, so der Apostel, sei eine Bestätigung unseres Herrn, der uns bezeugt: „Ja, ich komme bald!“ Klarer und deutlicher gehe es nicht: nicht irgendwann, sondern bald. Alles, was vom Thron Gottes käme, habe bereits Erfüllung gefunden. Löse das in der Seele Freude und Sehnsucht nach der himmlischen Heimat aus? Die Zukunft mit Jesus sei sicher, er werde seine Verheißung erfüllen und die Brautgemeinde zu sich holen. Nach der Hochzeit im Himmel (Offb. 19, 7-9), käme Jesus noch einmal zurück, um das 1000-jährige Friedensreich aufzubauen, damit noch jeder vom Heilsangebot erfahren könne (Offb. 20, 1-6).

Unsere Sehnsucht

"Die Wiederkunft Jesu Christi geschieht mitten hinein in unseren Lebensalltag", führte der Apostel weiter aus. "Ist unsere Sehnsucht nach Gemeinschaft mit Jesus Christus stark genug, all das Schöne, was wir hier auf Erden auch genießen dürfen, was wir uns noch vorgestellt oder gewünscht haben, dann zurückzulassen? Lautet unsere Antwort? Ja, komm, Herr Jesus!", fragte der Apostel und wies darauf hin, dass der neue Himmel, die neue Erde schon geschaffen sind und Jesus nur darauf warte, seine Brautgemeinde zu sich zu holen. Noch sorge er mit dem Lebenswort und den Sakramenten für die Würdigkeit einer jeden Seele, die sein Heilsangebot annimmt. "Auch in diesem Gottesdienst erfahren wir seine Nähe durch den Heiligen Geist und das gepredigte Wort. Lasst uns im Einssein und in der Liebe zueinander offenbar werden, lasst uns Schwester und Bruder als Teil der Brautgemeinde annehmen. Wenn wir Gott vertrauen, können wir geduldig aushalten, müssen wir uns keine Sorgen darüber machen, dass wir etwas vermissen würden, gar auf etwas verzichten. Lasst uns um diesen Tag ringen, dass Jesus kommt, wenn möglich noch heute. Darum wollen wir unseren himmlischen Vater bitten, dass wir dann würdig vor ihm stehen können." So appellierte der Apostel an die versammelten Gläubigen.

Sakrament der Heiligen Versiegelung

Apostel Denker begrüßte den kleinen Paul Teßartz mit seinen Eltern und Brigitte Hülse recht herzlich am Altar Gottes. Es sei sehr schön, zwei Generationen hier dabei zu haben. Brigitte Hülse habe viele Jahre gesucht, ausprobiert und manches kennengelernt. Ihre Seele suchte nach Heil, Gottes Nähe und nun habe sie hier in der Gemeinde ihre Heimat gefunden. Sie fühle auch jetzt, dass Gott sie erwählt habe und sie von ganzem Herzen liebe und zu seinem Kind machen möchte. Dafür sei die Wiedergeburt aus Wasser und Geist, die Heilige Wassertaufe und die Heilige Versiegelung, das ist die Spendung der Gabe des Heiligen Geistes, grundlegend. Die Hinnahme des Heiligen Abendmahls und des Wortes Gottes in der Predigt müssen dann angenommen werden. Es liegt dann an der eigenen Einstellung, ob man sich auf die Wiederkunft Jesu vorbereiten lässt. Ganz bewusst würde Brigitte aufgrund ihrer bisher gemachten Erfahrungen diesen Tag erleben. Sie freue sich auch von ganzem Herzen auf diesen Augenblick der besonderen Nähe zu unserem himmlischen Vater, zu unserem Seelenbräutigam Jesus Christus. Das müsse unser kleiner Schatz Paul noch lernen, so wandte sich der Apostel an die Eltern. Sie seien hierfür die natürlichen Lehrer, die in seinem Leben nur das Beste für ihn wünschten, ihn dabei von ganzem Herzen unterstützen würden, bei jedem Schritt, den er machen werde. Sie seien Vorbilder für ihn, sie bringen ihm das Beten bei, tragen ihn in die Gemeinde, in Gottes Nähe. So lassen Sie ihn teilhaben an den Sakramenten, am Wort Gottes, sodass er es verstehen wird. Er werde sich wunderbar entwickeln. Und wer wisse, was Gott noch so alles tun werde, an seiner Seele, durch seinen Geist. Die Eltern gäben nicht nur ein Ja-Wort, sie gäben damit auch ein Versprechen an den himmlischen Vater. Wir werden jetzt ihn, unserem himmlischen Vater darum bitten, dass er den Geist gebe, der sie bewahre und leiten möge. Dann fragte der Apostel Brigitte Hülse und die Eltern von Paul Teßartz, ob sie das so wollen und sie antworteten gemeinsam mit einem vernehmbaren „Ja“. Mit Handauflegung und Gebet des Apostels wurde Brigitte und Paul die Gabe Heiligen Geistes gespendet.

Apostel Carsten Denker beendete den Gottesdienst mit Gebet und Segen. Er flocht ins Gebet den Psalm 91, 11 ein: „Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen.“

16. November 2025
Text: Annerose Bilzer
Fotos: Dirk Aurich

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