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Ehepaar Pomorin erhält den Segen zum goldenen HochzeitsjubiläumSonntag, 30.05.2010

In der Gemeinde Dinslaken-Hiesfeld erhielten die Eheleute Inge und Manfred Pomorin im Gottesdienst am Sonntag, 30.05.2010, den Segen zu ihrer Goldenen Hochzeit.


Der Gemeindevorsteher, Evangelist Wolter, leitete den Gottesdienst mit einem Bibelwort aus Johannes 17, Verse 22 und 23:

„Und ich habe ihnen deine Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, damit sie eins seien, wie wir eins sind, ich in ihnen und du in mir, damit sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst.“

In seiner Predigt führte Evangelist Wolter insbesondere aus, dass Jesus Christus in seinem hohepriesterlichen Gebet nicht nur für die Einheit seiner Jünger, der späteren Apostel, gebeten habe, sondern auch für die, die durch das Wort der Apostel an ihn glauben werden. Das umfasse seine ganze Gemeinde zu allen Zeiten, also auch uns heute.

Nach der Sündenvergebung und der gemeinsamen Feier des heiligen Abendmahls führte der Evangelist die Segensspendung für das Goldhochzeitspaar durch. Hierbei widmete er dem Jubelpaar das Bibelwort aus Psalm 84 Vers 12:

„Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre. Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen.“

In seiner Ansprache an das Jubelpaar wies der Evangelist auf Folgendes hin:

• Gott ist Sonne, das bedeutet, er ist lebensspendend, ja die Quelle allen 
  Lebens. Hier geht es aber um das ewige Leben der Seele.
• Gott ist Schild. Er schützt uns vollkommen, wie ein Großschild, der den
  antiken Kämpfer von Kopf bis Fuß schützte. Der Schutz umfasst also den
  gesamten Menschen.
• Der Herr gibt Gnade und Ehre. In anderen Übersetzungen lautet es
  Herrlichkeit anstatt Ehre. Gottes Gnade will uns in seine Herrlichkeit
  führen, wenn Jesus Christus nach seiner Verheißung wiederkommt.
• Er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen. Das wahre Gute ist
  das, was nicht vergänglich ist. Es ist dies die Gotteskindschaft, die
  Hinnahme der Sakramente und der Segen des Allerhöchsten.

Nach der Segenshandlung beendete Evangelist Wolter mit Schlussgebet und -segen den Gottesdienst.

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-LH- Bericht: H.Wolter