Am 13.10.2012, fanden sich Natalie und Tobias Walessa in der Neuapostolischen Kirche in Dinslaken ein, um zu ihrem Ehebund den Segen Gottes zu erhalten.
Am Freitag zuvor, den 12.10.2012, hatten sie sich auf dem Standesamt in Voerde das Jawort zur Ehe gegeben und damit ihre Liebe und Treue zueinander bekundet.
Familie, Gäste, Glaubensgeschwister sowie ein gemischter Chor und zwei Instrumentalisten waren gekommen, um den Traugottesdienst mitzuerleben und mitzugestallten.
Die Braut ist bereitet
Der Vorsteher des Kirchenbezirks Dinslaken, Bezirksältester Jürgen Follmann, erwartete mit dem Bräutigam die Braut, die von ihrem Vater zum Altar geführt wurde. Bezirksältester Follmann legte dem Traugottesdienst das Bibelwort aus 1.Korinther 10, Vers 24, zugrunde: Niemand suche das seine, sondern was dem Andern dient.
Der Traugottesdienst
Zu Beginn seiner Ausführungen erklärte der Bezirksälteste, dass wohl alles erlaubt sei, aber nicht alles zum Guten diene (Bibelzitat Ap. Paulus ). Was nun dem Andern diene, erklärte Jürgen Follmann an Hand von Hinweisen, die das natürliche Leben und das Glaubensleben ausmachen.
Was dient dem Anderen im natürlichen Leben?
- Verständnis für den Anderen:
Dies zu haben, trotz seiner Fehler und Schwächen, das ist ein tragendes Element für eine Ehe.
- Vertrauen zueinander:
Wie sähe eine Ehe aus wenn das Miteinander von Misstrauen geprägt wäre?
- Geborgenheit:
Diese resultiere, so der Bezirksälteste, aus der Summe der beiden vorgenannten Elementen. Wo man viel Verständnis füreinander und Vertrauen zueinander hat dort fühlt man sich auch geborgen.
Was dient dem Anderen im Glaubensleben?
- Der Friede:
Durch das Bewahren des Friedens, in allen Lebenssituationen, dient man einander im Glauben und die Unruhe dieser Zeit hat dabei keine Chance.
- Vergebungs- und Versöhnungsbereitschaft:
"Lasst nie die Sonne über einem Streit untergehen", so riet es der Dienstleiter dem jungen Ehepaar. Wenn man ganz tief im Frieden gegründet ist, dann erwachse daraus die Vergebungsbereitschaft.
- Das Gebet:
Das Miteinander und Füreinander beten, auch mal in der Stille, schmiedet zusammen und dient dem Andern.
- Die Opfer und die Dienstbereitschaft:
Da gibt es manches zu tun auch in der Gemeinde und wie schön ist es, wenn jeder dient und dem Anderen den Weg zum Dienst frei hält.
Der Hochzeitssegen
Nach Musik und Chorvortrag spendete der Bezirksälteste Follmann dem Jungen Ehepaar im Namen des dreieinigen Gottes den Segen zu ihrer Hochzeit.
Nach dem Schlussgebet und dem Segen für die Gemeinde nahmen Natalie und Tobias die Glück- und Segenswünsche aller Teilnehmer des Festgottesdienstes entgegen.
13. Oktober 2012
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