Dinslaken. Bezirksältester Jürgen Follmann diente am 12.04.2015 der Gemeinde Dinslaken. Rund 160 Gottesdienstbesucher erlebten diesen besonderen Gottedienst, in dem auch der kleine Mats Sterkenburgh die Heilige Wassertaufe empfing.
Dem Gottesdienst legte der Bezirksältester das Bibelwort aus Johannes 2,22 zu Grunde:
"Als er nun auferstanden war von den Toten, dachten seine Jünger daran, dass er dies gesagt hatte, und glaubten der Schrift und dem Wort, das Jesus gesagt hatte."
Gott lässt die Zeitverhältnisse zu!
"Der Stammapostel hat kürzlich den Gedanken geäußert, dass der Rückgang des Christentums und das Schwinden der Gemeindemitgliederzahlen nicht zum Wehklagen veranlassen sollten", eröffnete der Bezirksälteste seinen Wortbeitrag. "Vielmehr hat der Herr das zugelassen und es ist möglich, dass Anfechtungen zur Ausreife der Brautgemeinde erforderlich sind.", erklärte er weiter.
Glaube an Schrift und Wort
Der Bezirksvorsteher Follmann erläuterte weiter, dass der Glaube an die Heilige Schrift notwendig und Grundlage des christlichen Glaubens sei. Sie gäbe Zeugnis von Jesus Christus und seinem Wirken als Gottessohn. Jesus Christus sei das Zentrum der Heiligen Schrift. Seine Lehre, das Evangelium, würde durch die Apostel verkündigt. Das verkündigte Wort müsse sich daher immer an Jesus Christus messen lassen.
Der Glaube an die Heilige Schrift und das verkündigte Wort führe zum Erleben der Wirkkraft Gottes, erklärte er weiter.
Als Beispiel nannte der Bezirksälteste die Jünger Jesu. Diese, als erfahrene Fischer, glaubten Jesu Aussage, dass das Auswerfen der Netze auf der anderen Bootsseite Erfolg bringe, sie folgten seinem Wort und erlebten ihren Glauben in der folgenden überreichen Fischausbeute.
Heilige Wassertaufe
Zur Sakramentsspendung der Heiligen Wassertaufe gab der Bezirksälteste Follmann den Eltern des kleinen Mats Sterkenburgh ein Bibelwort aus Lukas 18, Vers 16 an die Hand: "Lasset die Kindlein zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes."
Schon damals wäre es üblich gewesen, die Kinder zum Herrn Jesus zu bringen, damit er sie segnete, erklärte er. Bei der heiligen Wassertaufe sei es Gott selber, der einen Bund mit dem Menschen schließe, ihn von der Erbsünde befreie und so in ein erstes Näheverhältnis zu ihm führe. In der Verantwortung der Eltern läge es, die weitere Entwicklung dieses Bundes mit Gott zu fördern, schloss Bezirklsälteste Follmann seine Ansprache.
Nachdem der Taufsegen gespendet wurde, feierte die Gemeinde das Heilige Abendmahl. Anschließend wurde der Gottesdienst mit Gebet und Schlusssegen beendet.
12. April 2015
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