Apostel Rainer Storck besuchte in Begleitung von Bezirksälteste Gerhard Masche und Bezirksevangelist Horst Preuten sowie allen Gemeindevorstehern des Bezirks Dinslaken am Mittwoch, 03.03.2010 die Gemeinde Rees.
Er verwandte als Grundlage zum Gottesdienst das Wort aus Matthäus 10, Vers 28:
„Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.“
Zu Beginn seiner Predigt nahm der Apostel Bezug auf das Lied der Sänger:
„Ich komme vor dein Angesicht…“ und fragte die Gemeinde, ob wir schon alle im Gottesdienst angekommen seien, denn unser Gott wolle uns an diesem Abend erneut wieder dienen.
Anschließend ging er auf das Bibelwort aus dem Matthäusevangelium ein.
Wir sollen uns nicht zu große Sorgen um natürliche Dinge machen, sondern vielmehr auf Gott vertrauen, wie es damals im alten Testament schon Mose getan hat. Es gelte, die richtigen Prioritäten zu setzen, damit unseren Seelen kein Schaden zugefügt werde. Einer Seele schade es, wenn sie von Gott weg geführt wird. Und das möchten die gottfremden Geistesströmungen. Dies sei genau so wie z. B. bei Adam und Eva im Paradies, die den Einflüsterungen der Schlange nicht standhielten: „Sollte Gott wirklich gesagt haben…..?“ Heute sei es auch der Gedanke: „Mein Herr kommt noch lange nicht.“ Das seien Gedanken, die die Seele schädigen bzw. verderben, wie es das Bibelwort ausdrücke.
Nachdem Priester Kittelberger, Bezirksevangelist Preuten und Bezirksältester Masche mitgedient hatten, feierte der Apostel mit der Gemeinde Heiliges Abendmahl und beendete dann den Gottesdienst mit Gebet und Schlusssegen.
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4. März 2010
Text:
-LH- Bericht O.Knorr
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