Bocholt, 29.10.2025. An diesem Abend feierte Bischof Michael Eberle mit den Gemeinden Bocholt und Borken den Gottesdienst in Bocholt. Er wurde vom Bezirksvorsteher Evangelist Daniel Ansorge sowie dem stellv. Bezirksvorsteher Priester Torsten Scheibenzuber begleitet. Es war der letzte Gottesdienst des Bischofs in der Gemeinde Bocholt vor seiner Ruhesetzung.
Als Grundlage des Gottesdienstes diente das Bibelwort aus Psalm 25,20: „Bewahre meine Seele und errette mich; lass mich nicht zuschanden werden, denn ich traue auf dich!“
Annahme und Hilfe Gottes
Bischof Eberle stellte klar, dass Gott einen jeden genau kenne, mit all seinen Spezifika. „Wir sind angenommen am Altar Gottes. Er will uns helfen“, beteuerte der Bischof. Um die Hilfe Gottes annehmen zu können, sei es notwendig, demütig zu sein. Als Beispiel wurde das Gleichnis vom Zöllner und Pharisäer herangeführt. Dem Zöllner war bewusst, dass er auf die Gnade Gottes angewiesen ist. Gott wende sich demjenigen zu, der seine Situation erkenne. Wichtig sei es, ihm das Herz zu öffnen, so der Bischof.
In seinem Predigtbeitrag ergänzte Priester Scheibenzuber, dass Gott keine Vorwürfe mache und einen nicht allein lasse.
In Vorbereitung auf die Sündenvergebung und die Feier des Heiligen Abendmahls wies Bischof Eberle darauf hin, dass bei Gott Hilfe, Heil und Bewahrung sei. Er rief einen jeden dazu auf, seinen Teil zum Frieden und zur Versöhnung zu tun.
Der Gottesdienst endete mit Gebet und Schlusssegen.
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